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Turnschau 2018

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Turnschau 2018

Unter dem Motto „Zeitreise“ erlebten die rund 350 Zuschauer einen Nachmittag der besonderen Art bei der diesjährigen Turnschau des TSV Gochsheim in der aus allen Nähten platzenden „Zeitkapsel“ Fritz-Zeilein-Halle.
Eingeladen hatte zum wiederholten Mal die emsige Turnabteilung unter Leitung von Gaby Pfister und Michael Müller, die zusammen mit Übungsleitern und Betreuern ein sportlich wertvolles Programm für alle Altersstufen mit insgesamt 130 Kindern einstudierten. Durch das dreistündige Programm führte ein überaus wandelbarer Udo Seifert.
Begrüßt wurden die Gäste vom TSV-Vorsitzenden Bernd Friedel, der auf die Tatsache hinwies, dass der TSV Gochsheim alleine über 300 Kinder sportlich betreut und dem zweiten Bürgermeister Hans-Jürgen Schwartling, der einen Scheck von der Gemeinde Gochsheim mitbrachte. Im Namen des AWO-Ortsverbandes überreichte Bernd Friedel der Turnabteilung ebenso einen Scheck.
Nach der Eröffnungsparade wurde dem Publikum mit einer kurzen Einlage von jeder Turngruppe bereits die Neugierde auf die kommende Schau geweckt. Eine prächtige Powerpoint-Show, gekonnt mit Musik unterlegt, zeigte die Aktivitäten des vergangenen Jahres und erinnerte daran, dass nur durch das Engagement vieler Ehrenamtlicher diese Arbeit geleistet werden kann.
Frei nach dem Motto „Back to the future” startete die Zeitreise direkt in der Zukunft. Doppelbarren, Bodenmatten und Kasten unterstützten die galaktischen Turnerinnen, einstudiert von Kirsten Breun, Silvia Eck, Celin Reichenberger und Lena Seifert. Der nächste Zeitsprung landete in Ägypten und die Jungengruppe um Ludwig Birkle, Michaela Enk und Jonas Seifert zeigten auf der Boden-matte und mit Medizinbällen ihr Können. Musikalisch wurden die Zuschauer in die 70er Jahre mit einer ABBA-Show entführt. Mit gewagten Sprüngen vom und über den Kasten und auf der neu angeschafften Air-track-Matte zeigten die jungen Turnerinnen mit Kraft und Schwung ihr akrobatisches Können, betreut durch Lisa Eisend, Anica Gmehling und Jessica Stumpf.
Musikalisch ging es in die 60er Jahre mit Dirty Dancing weiter. Die Wettkampf-Turnerinnen tanzten nicht nur, das Publikum erlebte auch starke Darbietungen wie Flugrollen, Saldi und Sprünge auf der Bodenmatte, Kasten und dem Sprungtisch. Verantwortlich zeichneten sich Hanna Eisend und Marius Rückel für die Einstudierung dieser akrobatischen Übungen.
Mit einer Kasten- und Balkenformation turnte sich eine gemischte Turngruppe mit gewagten Sprüngen und ideenreichen Choreographien aus der „Steinzeit“ direkt in die Herzen der Zuschauer. Einstudiert von Johanna Heimrich, Lisa Schleier, Kerstin Pfister, Martina und Anna Müller sowie Veronika Erhard.
Bunt wurde es in den 80er Jahren als viele kleine „Jane Fonda’s“ mit Pezzibällen die Turnhalle eroberten, betreut von Manuela Seifert und Verena Döpfert.
Eine fetzige Choreographie, wilde Sprünge und kraftvolle Akrobatik erwartete das Publikum bei der letzten Gruppe. Die Zeitreise ist bei der Rock’n Roll-Ära angekommen und das bewiesen die Turnerinnen eindeutig. Kraft gepaart mit Eleganz und sportlichem Können begeisterten das Publikum. Die Airtrack-Matte unterstützte perfekt die rasanten Sprünge und Flick-Flacks der Wettkampfturnerinnen. Hierfür zeichneten sich die Betreuerinnen Gaby Pfister, Janina Wolf und Doris Loibersbeck verantwortlich.
Natürlich durfte auch der Nikolaus am Ende der bunten Zeitreise nicht fehlen und die Kinder sangen mit Begeisterung weihnachtliche Lieder und freuten sich über kleine Naschereien.